Rare Soul
Broschur, mit Abb.
288 Seiten
2005, 3. Aufl. 2011
14,90 €(D)
ISBN 978-3-931555-98-6

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Rare Soul
Das Who-is-Who der Soul-Ära
Stefan Hoffmann / Karsten Tomnitz

Ein grundlegendes Nachschlagewerk des Rare Soul für Einsteiger und Insider

R'n'B bestimmt weltweit die Hitparaden, und auch der klassische Soul hat wieder Hochkonjunktur. Soul wird oft mit der Erfolgsgeschichte von Labels wie Stax und Motown und mit Stars wie Aretha Franklin und James Brown verbunden, doch sein Stammbaum ist verzweigter und reichhaltiger als viele annehmen.

»Das Who-is-Who der Soul-Ära« schließt eine Lücke auf dem Buchmarkt: Neben allseits bekannten Namen finden sich hier die Entdeckungen und Klassiker der Rare-Soul-Szene. In über 700 Einträgen werden Interpreten und Platten vorgestellt, die bislang häufig nur Fans und Sammlern bekannt waren. Lebensläufe und Hintergrundinformationen zur Sozial- und Wirkungsgeschichte geben Einblick in die Zusammenarbeit zwischen Sängern, Musikern und Produzenten, zwischen großen Stars und unbekannten Künstlern und in das Netzwerk der Stil prägenden Studios und Labels. Erklärungen zu den Fachbegriffen des Soul helfen Einsteigern, sich zu orientieren.

Aus dem Inhalt: Maxine Brown, Randy Brown, Sam Dees, Tommy Hunt, Leroy Hutson, Brenda Holloway, Al Johnson, Lew Kirton, Betty Lavette, Ronnie McNeir, Lou Pride, Leon Ware, Kim Weston u. v. m.

Die Presse

»Vom analen Sammlerwahn und Labelfetischismus der Soulbuchhalterkaste sind die Autoren nicht befallen. Sie wollen ihr Wissen teilen und begreifen ihr Lexikon als Orientierungshilfe für Einsteiger.« (Klaus Walter in Intro)

»... ein informatives, übersichtliches und vor allem Lust aufs Selberhören machendes Who-is-Who der Soul-Ära (...), das keine Wünsche offen lässt.« (The Outfit)

»... über 700 Einträge zu Künstlern wie Brenda Holloway, Al Johnson, Lou Pride oder Kim Weston. Wem das böhmische Dörfer sind, sollte dennoch nicht verzagen: Lebensläufe und Hintergründe helfen der Orientierung und ordnen die jeweiligen Musiker in ihrer historischen Bedeutung ein. Das macht den nächsten Besuch im Plattenladen wesentlich einfacher.« (AMM-Magazin)

»Ungemein les- und genießbar und versprüht zu keiner Zeit den staubigen Charme eines Lexikons.« (www.music-scan.de)

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