Ventil Verlag

News

link

Donnerstag, 22 Februar 2018 | 11:08 Uhr | Facebook: Link | Likes: 0

"Sowohl in der Popkritik als auch in Germany fehlt der kluge und kämpferische Linke Martin Büsser heute sehr. Es ist so richtig scheiße, dass er nicht mehr Zeit hatte, sich Zeit zu lassen", schreibt Wolfgang Frömberg über "Für immer in Pop" für das Intro Magazin:

https://www.intro.de/kultur/buch-von-martin-busser-fur-immer-in-pop-bernstein-und-hamsterrad

Spex zu »Für immer in Pop«

Mittwoch, 21 Februar 2018 | 11:12 Uhr | Facebook: Link | Likes: 0

"Bei aller Freude über Büssers großartigen Nachlass: Wie traurig, dass seine klugen Worte und sein unbestechlicher Blick heute fehlen", schreibt Christina Mohr in der aktuellen Spex - Magazin für Popkultur-Ausgabe über "Für immer in Pop". Vielen Dank.

»Queer Cinema« im Deutschlandfunk

Mittwoch, 14 Februar 2018 | 08:37 Uhr | Facebook: Link | Likes: 0

Simon Dickel im Gespräch mit dem Deutschlandfunk über den gerade erschienenen Sammelband "Queer Cinema", den er gemeinsam mit Dagmar Brunow herausgegeben hat.

"Simon Dickel: Es gibt ja auch diesen Zusammenschluss Pro-Quote-Regie von weiblichen Filmemacherinnen in Deutschland, die immer wieder kritisieren, dass es sehr schwierig ist für Frauen auf dem Markt überhaupt Fuß zu fassen und Aufträge zu bekommen.
Thekla Jahn: Haben Sie eine Erklärung dafür?
Simon Dickel: Das Patriarchat?!"

Erhältlich hier: https://www.ventil-verlag.de/titel/1813/queer-cinema

link

Dienstag, 13 Februar 2018 | 17:23 Uhr | Facebook: Link | Likes: 0

"Mit seinem folgenden Artikel über die „Peanuts“, der zuerst 2010 im KONKRET-Magazin und im neu aufgelegten Sammelband „Music Is My Boyfriend“ erschienen ist, möchten wir anlässlich seines 50. Geburtstags an den so ungemein herzlichen wie unkorrumpierbaren Poptheoretiker und Journalisten Martin Büsser erinnern. „Seine Haltung, sein Denken, seine Texte würden heute dringend gebraucht“, schreibt Julian Weber in der heutigen taz. Dem ist nichts hinzuzufügen."

link

Dienstag, 13 Februar 2018 | 09:38 Uhr | Facebook: Link | Likes: 0

Radio Corax erinnert an Martin Büsser:

Deutschlandfunk über »Für immer in Pop«

Montag, 12 Februar 2018 | 19:29 Uhr | Facebook: Link | Likes: 0

Auch Deutschlandfunk Kultur berichtet über "Für Immer in Pop". Jonas Engelmann im Gespräch in der Sendung "Kompressor". Das Buch ist hier lieferbar: https://www.ventil-verlag.de

link

Montag, 12 Februar 2018 | 11:54 Uhr | Facebook: Link | Likes: 0

"Martin hat auch für uns viele wundervolle Texte geschrieben. Er hatte Bock auf Pop, machte keinen Hehl aus seiner Begeisterung, hat dabei aber immer auch das große Ganze gesehen und Pop ins Spannungsfeld zu Politik und Weltgeschehen gesetzt. Deshalb haben wir euch heute noch einmal diesen Text herausgesucht, der in den Tagen nach 9/11 geschrieben wurde und zeigt, dass Martin in seiner eigenen Liga spielte."

https://www.ventil-verlag.de/titel/1810/fuer-immer-in-pop

video

Montag, 12 Februar 2018 | 09:05 Uhr | Facebook: Video | Likes: 0

Martin Büsser. 12.2.1968 – 23.9.2010.

"Ich versuche, neben den Tagesereignissen zu stehen. Ich will Subkultur in ihrer idealen Form begreifen: Stilistisch eben nicht schlechter als die Hochkultur, sondern ihr überlegen. Wortkünstlern wie Botho Strauß nicht mit ihren Mitteln entgegentreten. Nein, besser sein, Phrasen entkräften. Keine Angst davor, dass unsere Gegner geschulter sein könnten. Sondern selbst jede Schulung durchmachen, um es wirklich mit ihnen aufnehmen zu können." M.B. 1994 im ZAP.

https://www.ventil-verlag.de/titel/1810/fuer-immer-in-pop

link

Samstag, 10 Februar 2018 | 14:21 Uhr | Facebook: Link | Likes: 0

"Antideutsche Popgeschichte ist als Gegenentwurf zu der deutschen Popgeschichte zu verstehen, die geschrieben werden muss und zwar immer wieder seit der Rot-Grünen Regierung 1998. Damals haben die Deutschen nämlich entdeckt, dass die Popkultur in ihrer nationalen Neuerfindung oder Selbstfindung eine wichtige Rolle spielt. Und seitdem geht es um die deutsche Popgeschichte und das geht mir wahnsinnig auf die Nerven, weil damit ja auch immer Deutschland transportiert wird. Deshalb wollte ich die Popgeschichte mal andersrum schreiben, nämlich als eine Geschichte gegen das deutsche Kollektiv." Frank Apunkt Schneiders Plädoyer für eine Ästhetik der Verkrampfung, nachzuhören im WDR, nachzulesen hier: https://www.ventil-verlag.de/titel/1614/deutschpop-halts-maul

photo

Freitag, 09 Februar 2018 | 12:00 Uhr | Facebook: Foto | Likes: 0

"Für immer in Pop".
https://www.ventil-verlag.de/titel/1810/fuer-immer-in-pop

video

Dienstag, 06 Februar 2018 | 10:30 Uhr | Facebook: Video | Likes: 0

»Spätestens beim Durchlesen des 25-seitigen Textheftes, das »Lifted …« beilag, hätte den Kritikern auffallen müssen, dass hier nicht jemand einfach seine verzweifelte Seele sprudeln lässt, sondern ein reflektiertes, fiktionales Künstler-Ich aufgebaut hat. Die Musik von Bright Eyes benötigt deshalb so viel Text, weil Gesagtes ständig zurückgenommen wird und jede Zeile wie eine Korrektur der vorherigen daherkommt. Gerade die zerfahrenen frühen Bright-Eyes-Platten, die nur wenig konventionelle Songstruktur aufweisen, lassen unzählige Sprechweisen kollidieren und geben damit ihr Misstrauen gegenüber Authentizität zu erkennen.« Aus dem Kapitel »Fan bleiben« in: Martin Büsser: "Für immer in Pop. Texte, Artikel und Rezensionen aus zwei Jahrzehnten". Vorbestellbar ab sofort hier: https://www.ventil-verlag.de/titel/1810/fuer-immer-in-pop

video

Montag, 05 Februar 2018 | 10:28 Uhr | Facebook: Video | Likes: 0

»Zur Blütezeit von Hardcore in den 1980ern waren die Szene-Aktivisten ganz stolz auf ihre »D.I.Y.«-Mentalität: Eigene Fanzines machen, eigene Labels betreiben, nur in unkommerziellen, autonomen Läden auftreten. Dies war der Luxus einer Mittelschicht-Jugend zu ökonomisch noch relativ stabilen Zeiten. Heute verdient auch fast niemand mehr etwas an der Sache, weder die Musiker noch die Journalisten, doch inzwischen ist »non-profit« aufgezwungen. Es ist keine freiwillige Entscheidung mehr. Und nur so erklärt sich, warum in den Magazinen die stets gleichen, öden Konsens-Bands auftauchen und auf die stets gleichen öden Fragen die stets gleichen öden Antworten geben. Die Zeit ist reif für eine neue Fanzine-Revolution! Aber wer kann sich eine solche Selbstausbeutung noch leisten?« Martin Büsser 2009 in der Fabrikzeitung über die Krise des Musikjournalismus. Mehr dazu in "Für immer in Pop. Texte, Artikel und Rezensionen aus zwei Jahrzehnten". Vorbestellbar ab sofort hier: https://www.ventil-verlag.de/titel/1810/fuer-immer-in-pop

video

Freitag, 02 Februar 2018 | 11:16 Uhr | Facebook: Video | Likes: 0

»Weil Jan Delay mit »Searching For ...« einfache Lösungen auf komplexe Fragen bot und jene Widersprüche ausgebügelt hat, die der Musik seiner Labelkollegen von den Goldenen Zitronen sehr viel mehr Substanz geben, ist zu befürchten, dass tatsächlich die Falschen seine Lieder singen: Diejenigen, die Noam Chomskys politische Schriften zur ihrer Bibel und Israel zum Verbrecherstaat erklären, die noch immer vom »Selbstbestimmungsrecht der Völker« reden und Reggae unkritisch als authentischen Ausdruck »afroamerikanischer Spiritualität« lieben. Delays zur Naivität neigende Musik, die den ungetrübten Glauben an die Aufrichtigkeit der linken Tat nach alten Antiimperialismus- und Schweinestaat-Mustern nährt, ist auf schlicht-brutale Weise »retro«.« Martin Büsser 2006 über das Album "Mercedes-Dance" von Jan Delay in der StadtRevue. Am 12.2. erscheint anlässlich seines 50. Geburtstages der Band "Für immer in Pop. Texte, Artikel und Rezensionen aus zwei Jahrzehnten". Vorbestellbar ab sofort hier: https://www.ventil-verlag.de/titel/1810/fuer-immer-in-pop

video

Mittwoch, 31 Januar 2018 | 20:43 Uhr | Facebook: Video | Likes: 0

»Ich bin da draußen. Und doch mittendrin. Tut nicht weh, wenn jemand sagt, der Büsser sei kein Punk. Meinetwegen sagt mir nach, ich wäre lieber als Heidegger zur Welt gekommen – »Mit Brille geboren«. Juckt mich nicht, denn ich bin wirklich nie Punk gewesen wie Karl Nagel oder Ale Sexfeind Punk war. Ich habe Hochachtung vor fast allen Punks auf dieser matschigen Kugel. Aber obwohl auch mir jedes Bier nähersteht als meine Brille, hat mir Punk-Schreibe stilistisch fast nie gefallen. Nicht weil ich ein Spießer der Form wäre, sondern weil sich gewisse Dinge einfach nur in einer komplexeren (und damit auch schöneren) Sprache ausdrücken lassen, schätze ich. Wer mir nachts zwischen Zwei und Drei begegnet, wird wissen, dass ich kein lumpiger Dandy bin, aber so schäbig meine Wochen oft verlaufen werden, bin und bleibe ich – dafür gerne gehasst – ein gnadenloser Ästhet.« Martin Büsser in ZAP im Oktober 1994. Martin Büsser wäre am 12.2. Fünfzig geworden. Aus diesem Anlass erscheint an diesem Tag die Textsammlung "Für immer in Pop", die ab sofort vorbestellbar ist: https://www.ventil-verlag.de/titel/1810/fuer-immer-in-pop

video

Freitag, 26 Januar 2018 | 09:48 Uhr | Facebook: Video | Likes: 0

"The Fall, das war eines der ersten Livekonzerte, auf das ich aus bewusster Entscheidung gegangen bin, also der Band wegen. Und Mark E Smith war großartig schlecht gelaunt. Mitten im Set gingen ihm die Zigaretten aus, er verließ die Bühne, um einen Zigarettenautomaten zu suchen, die Band spielte stoisch fünf oder zehn Minuten einen typisch monotonen Fall-Beat weiter, Smith kam auf die Bühne zurück, zündete sich eine Zigarette an und setze in genau der Zeile wieder ein, die er zuvor unterbrochen hatte." Martin Büsser in: Music is My Boyfriend. Das lange vergriffene Buch ist ab dem 12.2. wieder erhältlich: https://www.ventil-verlag.de/titel/1277/music-is-my-boyfriend

Für immer in Pop

Donnerstag, 25 Januar 2018 | 20:58 Uhr | Facebook: Link | Likes: 0

"Fuck the System". Vorabdruck aus "Für immer in Pop" in der morgen erscheinenden Februar-konkret. Das Buch ist ab dem 12.2. in unserem Webshop erhältlich: https://www.ventil-verlag.de/titel/1810/fuer-immer-in-pop

video

Montag, 15 Januar 2018 | 14:29 Uhr | Facebook: Video | Likes: 0

»Alle paar Jahre gibt es das dann doch: Musik, die einfach nur glücklich macht. Man stelle sich eine Truppe von zehn bis zwanzig jungen Studenten aus New York vor, die alle auf der
Bühne aus voller Kehle singen, in seltsamen Kostümen stecken und viele Stofftiere bei sich tragen. Und die nichts als Hymnen vortragen, Singalongs, die sofort ins Ohr schießen. Die Musik peitscht permanent nach vorne, lässt keine Atempause und strahlt einen Charme aus, wie man ihn zuletzt in dieser Unwiderstehlichkeit vielleicht vor zehn Jahren bei den Moldy Peaches empfunden hat. Eine Implosion juveniler Lust an Verschwendung von Ideen, Hingabe und Energie.« Martin Büsser über Terror Pigeon Dance Revolt, sein letzter Text über Musik. Mehr dazu ab Februar in: Martin Büsser: Für immer in Pop. Texte 1990 bis 2010. Buchvorstellungen am 17.2. in Mainz (Hafeneck) und am 15.3. in Leipzig (Institut für Zukunft). Weitere Termine folgen. https://www.ventil-verlag.de/titel/1810/fuer-immer-in-pop

Neue Lesetour von Linus Volkmann

Donnerstag, 11 Januar 2018 | 13:38 Uhr | Facebook: Foto | Likes: 0

Linus Volkmann
„Die Beatles sind Idioten – Radiohead auch“
Linus Volkmann demoliert die Popkultur
– eine Lese-Show in Wort und Bild –
präsentiert von Kaput - Magazin für Insolvenz & Pop, Schinken Omi & Cosmo TV (und hiermit auch von Ventil):

12.01.18 Köln – King Georg
14.01.18 Dortmund – Labsal
15.01.18 Erfurt – Engelsburg (Erfurt)
16.01.18 Nürnberg – club stereo
19.01.18 Ludwigshafen – Kulturzentrum dasHaus Ludwigshafen
20.01.18 Darmstadt – Künstlerkeller
21.01.18 Stuttgart – Merlin Kulturzentrum
22.01.18 Karlsruhe – KOHI-Kulturraum
12.02.18 München – Milla - Live Club
13.02.18 Regensburg – Kinokneipe Ostentor
14.02.18 Dresden – Scheune Dresden
15.02.18 Chemnitz – Atomino
16.02.18 Magdeburg – Moritzhof
17.02.18 Leipzig – Kupfersaal
21.02.18 Kiel – LUNA
22.02.18 Hamburg – Hafenklang
23.02.18 Flensburg – Volksbad Flensburg
24.02.18 Bremen – Kito
25.02.18 Münster – Pension Schmidt
23.03.18 CH-Zürich – m4music Festival 2018
05.04.18 Bielefeld – Bunker Ulmenwall
06.04.18 Solingen – Waldmeister
20.05.18 Beverungen – Orange Blossom Special

photo

Mittwoch, 10 Januar 2018 | 13:12 Uhr | Facebook: Foto | Likes: 0

video

Mittwoch, 10 Januar 2018 | 10:24 Uhr | Facebook: Video | Likes: 0

»Dass »quiet« weitaus mehr bedeuten kann als belanglose Fahrstuhl-Musik, haben Yo La Tengo schon in den 1980ern gewusst. Zu einer Zeit, als Underground noch automatisch mit Aggressivität und Noise gleichgesetzt wurde, mit Hardcore und kahlrasierten »Schneller, lauter, härter«-Combos, arbeiteten sie bereits an einer verträumten, leicht schlaffen Form von Psychedelic-Pop, hin- und hergerissen zwischen Schwermut und Euphorie. Selbst das Gitarrenfeedback klingt bei Yo La Tengo stets zart und zerbrechlich. Vielleicht wird deshalb so wenig über Yo La Tengo geschrieben, weil die Band selbst gar keinen Diskurs anbietet, sondern völlig in sich selber ruht. Die Musik ist sich selbst genug.« Martin Büsser über Yo La Tengo. Mehr dazu ab Februar in: Martin Büsser: Für immer in Pop. Texte 1990 bis 2010. Buchvorstellungen am 17.2. in Mainz (Hafeneck) und am 15.3. in Leipzig (Institut für Zukunft). Weitere Termine folgen. https://www.ventil-verlag.de/titel/1810/fuer-immer-in-pop

video

Montag, 08 Januar 2018 | 16:00 Uhr | Facebook: Video | Likes: 0

"Station 17 lassen uns Punk neu entdecken. Was daran als verrückt gilt, als behindert, ist die Sprache, die keine Fessel kennt. Das Gefühl, das nicht fragt, ob es sich äußern darf. Diese Gesellschaft, die sich verboten hat, frei herauszureden, fürchtet sich so vor dem, was sie Unsinn nennt, dass sie lieber im eisigen Schweigen erstarrt. Ein Schweigen, das wir täglich in den leeren Phrasen der Zeitungen, im Gewäsch von RTL-Serien und auf Partys mitverfolgen können: abgetötete Sprache, der Kadavergeruch von Verstorbenen." Martin Büsser 1993 im ZAP (!) über Station 17. Mehr dazu ab Februar in: Martin Büsser: Für immer in Pop. Texte 1990 bis 2010. Releaseparty Mitte März im Institut für Zukunft, Leipzig. https://www.ventil-verlag.de/titel/1810/fuer-immer-in-pop

video

Samstag, 06 Januar 2018 | 16:22 Uhr | Facebook: Video | Likes: 0

"Der verlorene Sohn hat in die Gemeinschaft derer zurückgefunden, die Werte wie Nachbarschaft, Familie, Frömmigkeit und Lokalkolorit hochhalten. 'Lie Down in The Light' ist von der Presse einhellig für den ungewöhnlichen Optimismus gelobt worden. Jeden Anflug von Lebensmüdigkeit schmettert Oldham inzwischen mit dem Verweis auf die große Liebe, die Familie und Gottvertrauen ab. Zeilen wie »Lord I'm too weak to travel, I'll be glad you're strong / And I'll lean on your arm« wären Oldham vor zehn Jahren höchstens als ironischer Kommentar über die Lippen gekommen. Es steht zu befürchten, dass dieser Rückfall in neokonservative bis reaktionäre Muster vom Indie-Publikum ebenso abgenickt wird wie einst Bob Dylans Hinwendung zum
Christentum von den treu ergebenen Dylan-Jüngern." Mehr zu gefallenen Helden ab Februar in: Martin Büsser: Für immer in Pop. Texte 1990 bis 2010. Releaseparty Mitte März im Institut für Zukunft, Leipzig. https://www.ventil-verlag.de/titel/1810/fuer-immer-in-pop